Für Zukunft der Jugend stark machen

am Dienstag, 16 September 2014. veröffentlicht in JU Region Neunburg

JU-Landesvorsitzender zu Gast beim Sommerempfang des Kreisverbandes

Für Zukunft der Jugend stark machen

Neunburg/ Ödengrub (frd) Sowohl die Landtagswahlen, die Landrats- und Kreistagswahl,  als auch  die Kommunalwahlen haben gezeigt, dass die CSU im Landkreis Schwandorf, vor allen Dingen aber auch die „Junge Union“ (JU) im Landkreis Scvhwandorf auf dem richtigen Weg sind. Nach Jahrzehnten konnte der Landratssessel zurückerobert werden und auch in die Kreis-, Stadt-, und Gemeindeparlamente sind viele CSU- und JU- Mitglieder, damit auch viele junge Menschen eingezogen, die im Landkreis die Politik der Region mitbestimmen werden. 

Diese große Lob zollte am Freitagabend der Vorwoche der Landesvor sitzende der „Jungen Union“ (JU), Landtagsabgeordneter Dr. Hans Reichert, dem JU- Kreisverband Schwandorf, der zu einem „Sommerempfang“ in das Restaurant am Golfplatz in Ödengrub (Kemnath bei Fuhrn) eingeladen hatte. Wie wertvoll die Arbeit, die Anregungen und „Denkanstöße“ der Landkreis- JU für die etablierten Politiker sind, machten MdL Alexander Flierl, Landrat Thomas Ebeling, die zweite Bürgermeisterin von Neunburg, Margit Reichl und einige Kreis - und Stadträte aus der Region mit ihrer Anwesenheit deutlich, die der „Landkreis- JUU“ bestätigten, gerade in den Wahlkämpfen im vergangenen und in diesem Jahr gute Arbeit geleistet und viele junge Menschen an die Wahlurnen gebracht zu haben. Nach einem Rückblick der Kreisvorsitzenden Bettina Lohbauer, die noch einmal die hervorragenden Ergebnisse der vergangenen Wahlen für die Kreis- JU herausstrich und an die JU- Mitglieder appellierte, so weiterzuarbeiten, übernahm die Moderation dieses Abends, der bewusst zu keinem „Vortragsabend“ gemacht worden ist, der stellvertretende JU- Kreisvorsitzende, Thomas Albang, der einen Fragenkatalog zu den Themen der „Politik mit Weitblick“ , zur Asylpolitik und zur notwendigen Steuerreform vorbereitet hatte. MdL Dr. Reichert regte an, dass sich die JU auch weiterhin Gehör verschaffen und Finger in Wunden legen solle, die der Zukunft nachfolgender Generationen abträglich sind. Dies könne die Jugend am Besten sicherstellen, indem sie zur Übernahme von Verantwortung in der Gesellschaft bereit sei und sich als Mitglieder in den verschiedensten Parlamenten, Vereinen oder Institutionen für die Zukunft der jungen Generation stark mache. Beim Thema Steuerreform sprach sich MdL Dr. Reichert dafür aus, möglichst schnell das Thema „Kalte Progression“„ anzupacken, damit sich die Arbeit und das berufliche Vorankommen für die unteren und mittleren Einkommensschichten wieder lohne. Es könne nicht sein, dass eine „Gehaltserhöhung“ durch die neue Steuerberechnung auf dem Gehaltszettel so gut wie gar nicht durch mehr Geld im Geldbeutel zu erkennen sei. Bei der Asylpolitik sprach sich der Landtagsabgeordnete dafür aus, die Erstaufnahmeeinrichtungen so zu gestalten, dass die Asylbewerber dort drei Monate in menschenwürdigen Unterkünften leben können und innerhalb dieser drei Monate eine Entscheidung fallen müsse, ob ihr Antrag positiv oder negativ entschieden worden sei. Sie bei den Kommunen in die Bevölkerung zu integrieren und sie dann wieder nach Hause zu schicken, könne nicht der richtige Weg sein. Schon innerhalb kurzer Zeit, müssten die Asylbewerber „aussortiert“ werden, die erkennbar nur aus wirtschaftlichen Gründen in unser Land gekommen sind. Da Deutschland ein Drittel aller Asylbewerber aufnehme, wovon 15 Prozent nach Bayern kommen, sei es für Deutschland und Bayern auch eine große Herausforderung, diese Problematik zu bewältigen. Mittel- und langfristig müssen hier auf Europaebene Lösungen gefunden werden, die für alle EU- Länder erträglich sind. Zum Thema „Maut“ meinte MdL Dr. Reichert, dass sich hier die Bundeskanzlerin stärker dafür einsetzen müsse, dass hier der Koalitionsvertrag erfüllt werde und dass nicht CDU- Minister Alternativlösungen präsentieren, die nicht zu ihrem Ressort gehören. Nachdem viele weiteren „Themen der Zukunft“ abgearbeitet waren, dankten sowohl MdL Alexander Flierl als auch Landrat Thomas Ebeling den JU- Mitgliedern für ihr „Engagement für die Zukunft „ und dass sie nicht nur ihre Meinung sagen, sondern durch ihre politische Arbeit auch zu ihren Worten stehen. Gerade die JU im Landkreis Schwandorf trete nicht nur vor den Wahlen in Erscheinung, sondern gebe nun schon wieder, so kurz nach den Wahlen „kräftig Gas“ und arbeite an der „Politik für die Zukunft“ in Wort und Tat mit.

Kommentare (0)

Bitte Kommentar schreiben

Sie kommentieren als Gast. Optionales Login unten.