JU/CSU steht hinter Martin Birner

am Montag, 18 November 2013. veröffentlicht in JU Region Neunburg

JU/CSU steht hinter Martin Birner

„Ein großartiges Ergebnis. Das gibt Kraft für die nächsten Jahre“, freute sich Birner über den eindeutigen Ausgang der Nominierung. Es gelang ihm, alle 37 abgegebenen Stimmen auf sich zu vereinen; die CSU-Ortsverbände aus Neunburg und Seebarn,die örtliche Frauen-Union und die Junge Union demonstrierten damit, dass sie geschlossen hinter dem Kandidaten stehen.

„Risiko hat sich gelohnt“

Zuvor hatte CSU-Ortsvorsitzender Peter Wunder den amtierenden Bürgermeister Birner erneut als Bewerber für die Bürgermeisterwahl am 16.März 2014 vorgeschlagen. Er blendete zurück auf Birners Nominierung im Jahr 2010: Mit einem jungen und damals noch relativ unbekannten Kandidaten, sei der Ortsverband schon ein Risiko eingegangen –„doch es hat sich gelohnt“. Birners Entscheidung, nun seine Amtszeit zu verkürzen (NT berichtete) und sich schon nach drei Jahren erneut der Wahl zu stellen, werde von Ortsverband und Fraktion voll mitgetragen.

Stadträtin Margit Reichl, Vorsitzende der Frauen-Union und stellvertretende Ortsvorsitzende in Seebarn,rief zur Unterstützung Birners auf.Dieser habe sein Amt „mit Leib und Seele ausgeführt“ und erhalte auch fraktions übergreifend Lob für seine Arbeit. Das Klima im Stadtrat habe sich unter ihm deutlich verbessert.

„Mit Martin Birner hat sich in Neunburg sehr viel bewegt“, anerkannte der CSU-Landtagsabgeordnete Alexander Flierl und rief dessen Bemühungen um die Innenstadt, bei Demografie und Familienpolitik ins Gedächtnis. Die jüngste Entwicklung Neunburgs sei eng mit Birners Namen verknüpft. Ein „Vorbild für jeden Kommunalpolitiker“ nannte Landratskandidat Thomas Ebeling den Bürgermeister. Dieser habe nach seinem Wahlsieg 2011 eine beeindruckende Schlagzahl und ein hohes Tempo vorlegt.

Vertrauen zurückgeben

Vor dem Wahlgang ergriff Martin Birner das Wort und bedankte sich zunächst für den Rückhalt im Ortsverband.Mit der Zusammenlegung von Bürgermeister- und Stadtratswahl wolle er das erhaltene Vertrauen zurückgeben– „Danke, dass ihr damals auf einen jungen Kandidaten gesetzt habt“. In einem umfassenden Rückblick ließ er seine ersten drei Amtsjahre Revue passieren. So habe er sich bemüht, das Miteinander zwischen Verwaltung, Bürgern und Stadträten zu verbessern. Auch in Zukunft werde der Bürger-Dialog fürihn an erster Stelle stehen – „ich will Bürgermeister für alle sein, über Parteigrenzen hinweg“.

Als Erfolge nannte Birner unter anderem die Ansiedlung einer neuen Kinderärztin, das Parkraumkonzept für die Innenstadt und die positive Entwicklung der Schwarzachtalhalle auf. Als Aufgaben für die Zukunftzählte er beispielsweise die Verbesserung der Notarzt-Versorgung, dieEinhäusigkeit der Grundschule und die Forcierung des Stadtmarketings auf. Die jüngste Entwicklung wolle er sich nicht allein auf die Fahnen schreiben – „das ist die Leistung aller Neunburger“. Er versicherte, die Stadt als Bürgermeister weiter voranbringen zu wollen – „ich hab’ nach wie vor Lust auf dieses Amt“.

Quelle: Der Neue Tag, Ausgabe 28.10.2013
Autor: Philipp Mardanow

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